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Sammlung Stadtwappen  | Wappen |  |
 | Wappen von Marktheidenfeld (Main-Spessart-Kreis, Bayern) | | Brücke: 4066 | | Deutschland | Beschreibung: Im Jahre 1883 führte König Ludwig II. von Bayern für die Stadt ein neues Wappen ein. Das Wappen zeigt die örtliche Brücke über den Main, die 1846 gebaut wurde. Auf der Brücke war ein gekröntes L zu sehen. Die Brücke wurde auf Befehl von König Ludwig I. gebaut. Auf dem Wappen ist über Brücke ein Stern plaziert als Symbol: ' eine glückliche Zukunft für die Stadt nachdem die Brücke gebaut ist'. In 1930 wurden die Farben ergänzt und das gekrönte L entfernt.
Literatur: Stadler, K. : Deutsche Wappen - Bundesrepublik Deutschland. Angelsachsen Verlag, 1964-1971, 8 Auflage. | | | | von 1883 | | Teil der Sammlung von International Civic Heraldry (www.ngw.nl) |
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 | Wappen |  |
 | altes Stadtwappen von Erkrath | | Brücke: 2267 | | Deutschland | Beschreibung: Das linke Wappen wurde 1938 eingeführt. Der Löwe im oberen Teil ist der Löwe des Bergischen Landes. Der untere Teil zeigt die Autobahnbrücke über das Neadertal, die 1936 eröffnet wurde. Am 14.09.1977 wurde die Brücke durch ein Mühlrad ersetzt, welches den Stadtteil Hochdahl symbolisieren soll.
Literatur: Stadler, K. : Deutsche Wappen - Bundesrepublik Deutschland. Angelsachsen Verlag, 1964-1971, 8 volumes; Nagel, R. : Rheinisches Wappenbuch, Köln, 1986. | | | | von 1938 | | Teil der Sammlung von International Civic Heraldry (www.ngw.nl) |
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 | Wappen |  |
 | Jan van Burgsteden | | | | Niederlande | | Beschreibung: Wappen von Jan van Burgsteden s.s.s., Weihbischof von Haarlem | | | | von 2000 | | Teil der Sammlung von Hans van Heijningen |
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 | Wappen |  |
 | Erndtbrück, Kreis Siegen | | | | Deutschland | Beschreibung: Das Wappen wurde 1958 eingeführt und zeigt im oberen Teil die Brücke über die Eder, die 1830 gebaut wurde. Unten ist das Wappen des Grafen von Wittgenstein dargestellt. Erndtbrücke war eine wichtige Stadt in der Grafschaft Wittgenstein im 13. und 14. Jahrhundert.
Literatur: Stadler, K. : Deutsche Wappen - Bundesrepublik Deutschland. Angelsachsen Verlag, 1964-1971, 8 Auflage | | | | von 1958 | | Teil der Sammlung von International Civic Heraldry (www.ngw.nl) |
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 | Wappen |  |
 | Petershagen | | | | Deutschland | Beschreibung: Die Genehmigung zur Führung dieses Wappens hat der Regierungspräsident in Detmold mit Urkunde vom 29.03.1974 erteilt.
Das Wappen wird wie folgt beschrieben:
In Rot über einem silbernen (weißen) Wellenfluß eine silberne (weiße) Pfeilerbrücke, darüber zwei silberne (weiße) schräggekreuzte Schlüssel mit abgewendeten Bärten.
Die Wappenbegründung lautet:
Die Stadt Petershagen ist durch das Gesetz zu Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Bielefeld (Bielefeld-Gesetz) vom 24. Oktober 1972 (GV.NW. S. 283) durch Zusammenschluß der früheren Städte und Gemeinden Bierde, Buchholz, Döhren, Eldagsen, Friedewalde, Frille, Gorspen-Vahlsen, Großenheerse, Hävern, Heimsen, Ilse, Ilserheide, Ilvese, Jössen, Lahde, Maaslingen, Meßlingen, Neuenknick, Ovenstädt, Petershagen, Quetzen, Raderhorst, Rosenhagen, Schlüsselburg, Seelenfeld, Südfelde, Wasserstraße, Wietersheim und Windheim gebildet worden.
Die bisherigen Ämter Petershagen und Windheim zu Lahde - denen die vorgenannten Gemeinden angehörten - sind aufgelöst worden. Die Rechtsnachfolge ist auf die neue Stadt Petershagen übergegangen.
Die Wappenfarben Rot und Silber sowie die gekreuzten Schlüssel weisen auf die Zugehörigkeit der Stadt zum alten Fürstentum Minden hin, dessen Residenz Petershagen zeitweilig gewesen ist. Die Brücke und der Wellenfluß sollen die Lage der Stadt zu beiden Seiten der Weser und ihre Verbindung zu einer Stadt symbolisieren.
| | | | von 29.03.1974 | | Teil der Sammlung von www.petershagen.de |
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 | Wappen |  |
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 | Wappen |  |
 | Joseph Lescrauweat, Weihbischof von Haarlem | | | | Niederlande | | | | | | von 1983-1995 | | Teil der Sammlung von Hans van Heijningen |
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 | Wappen |  |
 | Fleurier | | | | Schweiz | Beschreibung: In Blau über silber-blau gewelltem Wasser eine silberne Brücke mit drei Bögen. Fleurier im Kanton Neuenburg | | | | | | Teil der Sammlung von Hans van Heijningen |
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 | Wappen |  |
 | Vöhrum | | | | Deutschland | Beschreibung: Im Wappen von Vöhrum (seit dem 1. März 1974 ein Stadtteil von Peine) zieht sich in Rot ein goldener Brückenbogen über einen silbernen Wellenbalken. Er erinnert an die Ableitung des Ortsnamens (1013 >>Vorden<<), der >>Furtheim<< bedeutet. Die Furt führte durch die Fuhse; später wurde sie durch eine Brücke ersetzt. Die farben Rot-Gold erinnern an die frühere Zugehörigkeit zum Fürstbistum Hildesheim. Der niedersächsische Innenminister genehmigte das Wappen am 7. Juli 1951 Quelle: Braunsweichisches Wappenbuch, von Arnold Rabbow 1977 (Seite 78) | | | | von 1951 | | Teil der Sammlung von Hans van Heijningen |
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 | Wappen |  |
 | Kettwig | | | | Deutschland | | | | The arms were granted on November 26, 1937 and were newly devised as there were no old arms or seals known. The eagle is the imperial eagle in the colours of the Abbey in Wenden. Until 1803 the town belonged to this monastery, which was a free imperial monastery, and thus was ruled directly by the Emperors. The lower part shows the local bridge, which was first mentioned in 1280. | | von 1937 | | Teil der Sammlung von International Civic Heraldry (www.ngw.nl) |
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 | Wappen |  |
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 | Wappen |  |
 | Bromölla | | | | Schweden | | | | The arms were granted in 1951 and show a canting bridge (bro), the bridge over the Skräbe river. The wheel is a symbol for the industry in the town and shown as a water mill wheel. | | von 1951 | | Teil der Sammlung von International Civic Heraldry (www.ngw.nl) |
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 | Wappen |  |
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 | Wappen |  |
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 | Wappen |  |
 | Nybro | | | | Schweden | | | | The arms were granted in 1932 and again in 1976.
The origin of the bows is not clear, in the official document when the arms were granted it is described as a symbol for the awareness and the activity of the municipality. The bridge in the lower part of the arms is canting (the name means new bridge).
| | von 1932 | | Teil der Sammlung von International Civic Heraldry (www.ngw.nl) |
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 | Wappen |  |
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 | Wappen |  |
 | Stadtwappen Plein | | Brücke: 6142 | | Deutschland | Beschreibung: Mit Genehmigung der Bezirksregierung Trier vom 9. Februar 1978 erhielt die Gemeinde Plein das Recht, ein eigenes Wapppen zu führen.
Wappenbeschreibung:
Unter silbernem Schildhaupt mit drei schwarzen Muscheln (2/1) steht in
rotem Feld das silberne Pleiner Viadukt mit 4 Pfeilern über einer von
links nach rechts sich windenden goldenen Schlange.
Wappenbegründung:
Silber und Rot sind die alten Wappenfarben von Kur-Trier, zu dessen
Herrschaftsbereich Plein früher gehörte. Die schwarzen Pilgermuscheln
erinnern an das in der 2ten Hälfte 17ten Jahrhunderts untergegangene
Dorf Ankast im Liesertal, dessen Gebiet und Kirchenpatronat auf Plein
übergingen. Sie entstammen dem Hauswappen der Familie von
Wolff-Metternich an dem 1702 gestifteten Kirchenportal von Ankes und
sind das Kennzeichen des Pilgerschutzheiligen und Kirchenpatrons von
Ankes und Plein: St. Jakobus.
Der im Mittelalter bekannte Pilgerpfad aus der Eifel über Klausen,
Trier-St.Matthias nach Santiago di Compostela in Nord-Spanien führte
durch Plein und Ankes.
Das Pleiner Viadukt ist die Plein kennzeichnende Verkehrsverbindung der
Neuzeit, die 1945 zerstört und nach dem Kriege wieder aufgebaut wurde.
Die sich windende, häutende Schlange ist wiederum von dem Kirchenportal
des sagenumwobenen Ankes entlehnt. Sie ist von altersher ein Sinnbild
wiederkehrender Verjüngung, das in die Zukunft weist.
Das Gemeindewappen Plein erfaßt in der Aussage seiner Bestandteile nicht
einfach Symbole aus der Ortsgeschichte, sondern gibt einen vorwärts
weisenden Hinweis auf die Stetigkeit lebendiger Entwicklung aus der
Vergangenheit über die Gegenwart in der zukunft
| | | | von 1973 | | Teil der Sammlung von Hans-Josef Kirsch |
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 | Wappen |  |

weiteres Bild
| Stadtwappen von Bjerringbro | | | | Dänemark | | Beschreibung: Das Wappen zeigt die Brücke von Bjerringbro und Symbole für die Landwirtschaft der Stadt | | | | von 1955 | | |
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 | Wappen |  |
 | Stadtwappen von Ourense | | | | Spanien | | Beschreibung: Stadtwappen von Ourense in Galizien, Spanien | | | | | | |
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