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    BAS 390
    Donaubrücke Straubing
    Brückenbild

    02.05.2017

    © www.brueckenweb.de / Frank Sellke

    Bild 1

    02.05.2017

    © www.brueckenweb.de / Frank Sellke

    Bild 2

    02.05.2017

    © www.brueckenweb.de / Frank Sellke

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    Deutschland
    Bayern
    Straubing
    Donau
    Straße B20
    Bogenbrücke, Bogen über der Fahrbahn, Stabbogenbrücke
    Stahl
    1974-1977
    200.00 m
    614.54 m
    15.50 m
    0.00 m
    0.00 m
    0.00 m
    in Betrieb

    rechteckiger Hohlkasten, die beiden Bögen wurden auf einem festen Montageplatz am Widerlager montiert und taktweise auf den vorher montierten Fahrbahnträgern, die auf Hilfsstützen aufgelagert waren, vorgeschoben.

    WIKIPEDIA:

    Die Donaubrücke Straubing überspannt in Niederbayern östlich von Straubing die Donau und deren beidseitigen Vorlandbereiche. Sie überführt als Teil der Ortsumgehung die Bundesstraße 20 mit zwei Fahrstreifen und wurde in den Jahren 1974 bis 1977 errichtet. Der 614,54 m lange Brückenzug weist als Strombrücke eine Stabbogenbrücke mit 200 m Stützweite auf und besitzt bei einer im Grundriss fast geraden Trassierung ein einseitiges Quergefälle von 2,5 %.

    Vorlandbrücken

    Am nördlichen Donauufer ist eine 354,7 m lange, fünffeldrige Vorlandbrücke angeordnet, am südlichen Ufer eine 55,25 m lange einfeldrige Konstruktion. Beide Bauwerke lagern mit der Strombrücke auf Trennpfeilern mit 2,3 m Lagerachsabstand. Die Vorlandbrücken sind fugenlose Spannbetonkonstruktionen. In Querrichtung besitzt der überbau einen zweistegigen Plattenbalkenquerschnitt mit einer 15,0 m breiten und in der Brückenachse 28 cm dicken Fahrbahnplatte. Die 60 bis 70 cm breiten Stege sind in einem Abstand von 7,5 m angeordnet. In den Lagerachsen sind Querscheiben vorhanden. Mit einer konstanten Konstruktionshöhe von 2,93 m betragen die Stützweiten bei der Vorlandbrücke-Nord in den Endfeld 63,2 m und in den drei mittleren öffnungen 76,1 m. Die Vorlandbrücke-Süd spannt 55,24 m weit.

    Strombrücke

    über der Donau ist eine stählerne Stabbogenbrücke mit einer Stützweite von 200 m angeordnet. Die vertikalen Bögen haben einen Bogenstich von 31,2 m. Die Stahlbögen besitzen, geschweißte Kastenprofile mit 0,8 m Breite und 1,244 m Höhe bei einem Achsabstand von 15,5 m. Sie sind durch einen pfostenlosen Verband sowie Portalriegel miteinander verbunden. über die Bögen werden die beiden außenliegenden 2,38 m hohen und 0,8 m breiten Versteifungsträger mit je 12 Hängern, die aus Rundstahlprofilen mit maximal 125 mm Durchmesser bestehen, abgetragen. Die orthotrope Fahrbahnplatte aus Stahl wird durch Querträger in Abständen von 5,13 m gestützt.

    Bauausführung

    Die überbauten der Spannbetonbrücken wurden mit versetzbaren Lehrgerüsten hergestellt. Die stählerne Stabbogenbrücke wurde in Teilen angeliefert. Zuerst wurden auf der nördlichen Vorlandbrücke die Versteifungsträger mit der Fahrbahnplatte montiert und abschnittsweise über fünf Hilfsstützen eingeschoben. Anschließend folgte die Montage des Bogens mit abschnittsweisem Einschieben über die als Verschubbahn dienenden Versteifungsträger.

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