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    BAS 45927
    Hohe Brücke
    Brückenbild

    24.04.2009

    © Frank Sellke / brueckenweb.de

    Bild 1

    24.04.2009

    © Frank Sellke / brueckenweb.de

    Bild 2

    24.04.2009

    © Frank Sellke / brueckenweb.de

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    Österreich
    Wien
    Wien
    1. Bezirk
    Strasse
    Strasse
    Bogenbrücke, Bogen unter der Fahrbahn
    Stahl
    1903-1904
    0.00 m
    17.00 m
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    in Betrieb
    Wikiepedia: Bereits zur Römischen Kaiserzeit querte eine Limesstraße an dieser Stelle den damals hier verlaufenden Ottakringer Bach. 1295 wurde erstmals die Hohe Brücke urkundlich erwähnt, damals als einfache Holzkonstruktion. Nachdem bereits um 1200 der Ottakringer Bach und später ein im selben Bett verlaufender Arm des Alserbachs abgeleitet wurden und in weiterer Folge das Rinnsal zugeschüttet wurde, diente ab Mitte des 15. Jahrhunderts eine gemauerte Brücke mit gotischem Spitzbogen als Straßenbrücke. Im 18. Jahrhundert wurde auf der Brücke eine Kapelle für eine dem heiligen Nepomuk (Schutzpatron der Brücken) geweihte Statue errichtet. Von 1857 bis 1858 erfolgte ein Neubau der Hohen Brücke. Die im neugotischen Stil errichtete Brücke wurde aus Ziegeln gemauert und mit einer steinernen Brüstung als Geländer versehen. Der Brückenbogen wurde als Tudorbogen gestaltet, die Kapelle wurde nicht wieder aufgestellt. Bereits 1903 wurde mit einem neuerlichen Neubau begonnen, der in Folge einer Verbreiterung der Wipplingerstraße notwendig geworden war. Die 1904 fertiggestellte Brücke wurde nach Plänen des Architekten Josef Hackhofer im Jugendstil errichtet. Die Außenfronten wurden mit Marmor verkleidet und die Stäbe des eisernen Geländers mit Ornamenten versehen. In den Eckbereichen wurden die beiden Vorgängerbauwerke abgebildet. Die inneren Seitenwände sind wie Geschäftsportale mit Rollläden gestaltet, die jedoch reine Zierde sind, da die Raumtiefe hinter den Rollläden nur rund einen halben Meter beträgt. Von 1979 bis 1981 wurde die Brücke generalinstandgesetzt, 1996 erfolgte erneut eine Instandsetzung, bei der unter anderem ein neues Beleuchtungskonzept für die Brücke umgesetzt wurde. Heute steht das Bauwerk unter Denkmalschutz und verfügt über eine Fahrbahn mit beidseitigen Gehsteigen. über eine Stiegenanlage gelangt man von der Wipplingerstraße auf den darunter gelegenen Tiefen Graben.
    Stadt Wien
    B012000

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