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02.05.2013:
Kölner Ring: Ausbau der A1 im Kölner Nordwesten geht weiter

Ersatz von insgesamt vier zu klein gewordenen Brücken


Am Montag, 6. Mai, beginnt der Landesbetrieb Straßenbau NRW damit, einen weiteren Abschnitt der A1 auszubauen. Er kümmert sich dann rund zwei Jahre lang auch um die Autobahn zwischen der Anschlussstelle Köln-Bocklemünd und dem Autobahnkreuz Köln-Nord. So lange soll es dauern, bis die A1 auch hier drei Fahrstreifen und einen Standstreifen pro Richtung erhalten haben wird.

Den Anfang machen die Straßenbauer im Autobahnkreuz Köln-Nord, indem sie die beiden Standstreifen innerhalb von zwei Wochen baustellentauglich machen. Für diese Aktion richten sie in den Nächten zum 7. und 8. Mai eine spezielle Verkehrsführung ein. Jeweils zwischen 20 Uhr abends und 5 Uhr morgens steht meist nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Danach sind wieder zwei in beiden Richtungen offen.

Nach dieser "Vorlaufmaßnahme" beginnen am 25. Mai die eigentlichen Ausbauarbeiten, deren Zeitrahmen in erster Linie durch den Ersatz von insgesamt vier zu klein gewordenen Brücken bestimmt werden, die eine Landesstraße und drei Stadtstraßen überspannen und jeweils etappenweise entstehen sollen. Für die Autobahnbenutzer bedeutet das, dass sie sich im ersten Baujahr zwei Fahrstreifen nach Norden teilen müssen, in Richtung Süden verbleiben drei schmale Spuren. Im zweiten Baujahr können die Autofahrer dann wieder jeweils drei verengte
Fahrstreifen nach Norden und Süden nutzen. Auch für die Benutzer der Straßen, über die die neuen Brücken gebaut werden, gibt es Verkehrsengpässe: Für die der Johannesstraße, der Straße Am Hufenpfädchen sowie der des Auweiler und Stockheimer Weges.


Quelle: Strassen.NRW

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