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22.02.2017:
Hamburg: Instandsetzung der Brücke Wördenmoorweg über die Hochbahngleise der Linie U1 startet am 3. März

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) beginnt am 3. März mit den Instandsetzungsarbeiten der Wördenmoorbrücke im Stadtteil Langenhorn, die über die Gleise der Hamburger Hochbahn führt. Die 1962 errichtete Brücke weist zahlreiche Schäden auf und muss saniert werden. Der LSBG bessert den Beton der Brückenunterseite und der Pfeiler aus. Die Abdichtung der Brücke gegen Wassereintritt wird erneuert. Außerdem saniert der LSBG den Belag der Fahrbahn und der Gehwege. Das Geländer erhält einen neuen Korrosionsschutz.


In der ersten Bauphase vom 3. März bis 13. April erfolgt die Sanierung der Brückenunterseite und des Geländers. Dafür wird in dieser Zeit auf der Wördenmoorbrücke eine Einbahnstraße in Fahrtrichtung Westen zur Langenhorner Chaussee eingerichtet. Für den Verkehr in Richtung Osten richtet der LSBG eine Umleitung über Langenhorner Chaussee, Krohnstieg und Tangstedter Landstraße ein.

In der zweiten Bauphase vom 18. April bis 31. Mai erneuert der LSBG die Abdichtung der Brücke und saniert die Fahrbahn und Wege. Dafür muss die Wördenmoorbrücke vom 18. April bis 17. Mai für den Fahrzeugverkehr in beide Richtungen gesperrt werden. Für den Verkehr in Richtung Osten bleibt die Umleitung über Langenhorner Chaussee, Krohnstieg und Tangstedter Landstraße erhalten. Für den Verkehr in Richtung Westen richtet der LSBG eine Umleitung über Tangstedter Landstraße, Krohnstieg und Reekamp ein. Diese Umleitungsstrecken berücksichtigen, dass der Diekmoorweg aufgrund von Hochbauarbeiten gesperrt ist. Verkehre aus dem Norden müssen daher über die Tangstedter Landstraße oder die Langenhorner Chaussee fahren. Ab dem 18. Mai erfolgen nur noch Restarbeiten, und die Brücke ist für den Verkehr in beide Richtungen befahrbar.

Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle jederzeit sicher passieren. Der Schulbusverkehr wird während der gesamten Bauzeit nicht eingeschränkt. Der LSBG bittet alle von dieser notwendigen Maßnahme Betroffenen um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen. Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu Verschiebungen kommen.


Quelle: Stadt Hamburg

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