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18.07.2017:
Eisenbahnüberführung „Alter Landweg“ in Löhne erhält neue Brücke

inbau neue Brücke im Juli 2017 • Arbeiten starteten im Dezember 2016 und enden voraussichtlich im Oktober 2017

Die Deutsche Bahn erneuert seit Dezember 2016 die Eisenbahnüberführung (EÜ) „Alter Landweg“ in der Gemarkung „Gohfeld“ bei Löhne auf der Strecke Elze – Löhne.

Das ursprüngliche Bauwerk hatte das Ende seiner Nutzungsdauer erreicht. Während der Erneuerungsarbeiten wurde der Bahnbetrieb über eine Behelfsbrücke, die im Dezember 2016 eingebaut wurde, geführt und damit weitestgehend aufrechterhalten. Neben der Behelfsbrücke wird zurzeit das neue Bauwerk errichtet. Im Juli 2017 wird die Behelfsbrücke durch die endgültige neue Brücke ersetzt. Die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme ist für Oktober 2017 vorgesehen.

Die Arbeiten erfordern aus betrieblichen Gründen auch Gleissperrungen sowie Arbeiten an Wochenenden und teilweise nachts:

  •     Donnerstag, 27. Juli, ab 21.30 Uhr, bis Montag, 31. Juli, 5 Uhr: Ausbau der Behelfsbrücke und Einbau der neuen Brücke.
  •     Mittwoch, 11. Oktober, ab 21.30 Uhr, bis Donnerstag,  12. Oktober, 5 Uhr, werden die Gleise nochmals verfestigt.

Für die Dauer der Erneuerung der Eisenbahnüberführung bleiben die Straße "Alter Landweg" im Brückenbereich sowie die Zufahrt "Zur Friedhofskapelle" im Kreuzungsbereich der Eisenbahnüberführung bis voraussichtlich Ende Oktober 2017 voll gesperrt. Die Umleitungen sind  ausgeschildert.

Weitere Informationen zu den Arbeiten erhalten Sie bei unseren Vertretern vor Ort oder zu den Bürozeiten (9 bis 15 Uhr) unter Tel.: 0511-28649782.

Auf der genannten Strecke sind Regionalzüge anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen unterwegs. Zu diesen Zügen liegen uns keine Verkehrsmeldungen vor. Wir bitten sich dort zu informieren.

Zur Sicherung der gesamten Baustelle werden u. a.  auch akustische Warnsignale eingesetzt. Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte sind Baulärm und teils laute Signalakustik leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Reisenden werden für die Erschwernisse im Reisezugverkehr um Verständnis gebeten.


Quelle: Deutsche Bahn AG

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