BAS 11202
Abendtalbrücke

© Heidi Zengerling
Nutzung Heidi Zengerling

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Nutzung Heidi Zengerling

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Nutzung Heidi Zengerling
Deutschland
Thüringen
Arenshausen, Rustenfeld
Eichfeld
Abendtal
Autobahn A38
Balkenbrücke
Spannbeton
2004-2006
47.00 m
200.00 m
29.06 m
25.00 m
0.00 m
0.00 m2
in Betrieb
in unmittelbarer Nähe der Abendtalmühle
Das Bauwerk liegt in einer Linkskurve mit R=9000 m sowie betreffs der Höhenentwicklung in einer Wanne mit R=27000 m mit einem mittleren Längsgefälle von 0,95% in Richtung Osten. Gebaut wurden zwei getrennte, 199 m lange Durchlaufträger mit Stützweiten von 29 m+ 3x47 m + 29 m. Das Bauwerk wurde als Sondervorschlag in Spannbeton anstelle des Amtsentwurf errichtet, der einen zweiteiligen Stahlverbundüberbau vorsah. Gewählt wurde je Überbau ein zweistegiger Plattenbalken mit 2,915 m auskragenden Fahrbahnplatte, so dass sich bei enem Stegabstand von 6,30 m ein ausgewogener Querschnitt ergibt. Die 1,50 m breiten Stege erhielten einen Anzug von 10 cm. Die Konstruktionshöhe beträgt 2,30 m. Die zwei nebeneinander angeordneten Überbauten sind durch je eine Pfeilerreihe gestützt. Der im Grundriss achteckige Pfeilerquerschnitt ist aus einem Rechteck mit den Abmessungen 2 m mal 5 m entwickelt. Im Kopfbereich ist der Querschnitt zur Anordnung der Lager karitellartig zu einem Rechteck von 3m mal 8 m verbreitert. Charakteristisch für den Pfeilerquerschnitt sind die schrägen Seitenflächen und die beiseitigen, 1,20 m breiten und 0,35 m tiefen, rechteckigen Einschnürungen. Die Abschrägungen und Aussparungen schaffen deutliche Licht- und Schattenzonen an den Pfeilern und ermöglichen auch bei Schrägdurchsicht einen freieren Durchblick unter der Brücke. Die Pfeilerbreitseiten erhielten einen Anzug von 1:80.
Bauausführung durch: Schachtbau Nordhausen GmbH, Spezialtiefbau durch Bauer Spezialtiefbau GmbH
Das Bauwerk liegt in einer Linkskurve mit R=9000 m sowie betreffs der Höhenentwicklung in einer Wanne mit R=27000 m mit einem mittleren Längsgefälle von 0,95% in Richtung Osten. Gebaut wurden zwei getrennte, 199 m lange Durchlaufträger mit Stützweiten von 29 m+ 3x47 m + 29 m. Das Bauwerk wurde als Sondervorschlag in Spannbeton anstelle des Amtsentwurf errichtet, der einen zweiteiligen Stahlverbundüberbau vorsah. Gewählt wurde je Überbau ein zweistegiger Plattenbalken mit 2,915 m auskragenden Fahrbahnplatte, so dass sich bei enem Stegabstand von 6,30 m ein ausgewogener Querschnitt ergibt. Die 1,50 m breiten Stege erhielten einen Anzug von 10 cm. Die Konstruktionshöhe beträgt 2,30 m. Die zwei nebeneinander angeordneten Überbauten sind durch je eine Pfeilerreihe gestützt. Der im Grundriss achteckige Pfeilerquerschnitt ist aus einem Rechteck mit den Abmessungen 2 m mal 5 m entwickelt. Im Kopfbereich ist der Querschnitt zur Anordnung der Lager karitellartig zu einem Rechteck von 3m mal 8 m verbreitert. Charakteristisch für den Pfeilerquerschnitt sind die schrägen Seitenflächen und die beiseitigen, 1,20 m breiten und 0,35 m tiefen, rechteckigen Einschnürungen. Die Abschrägungen und Aussparungen schaffen deutliche Licht- und Schattenzonen an den Pfeilern und ermöglichen auch bei Schrägdurchsicht einen freieren Durchblick unter der Brücke. Die Pfeilerbreitseiten erhielten einen Anzug von 1:80.
Bauausführung durch: Schachtbau Nordhausen GmbH, Spezialtiefbau durch Bauer Spezialtiefbau GmbH
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