BAS 2560
Waterloobrücke

© Frank Sellke / brueckenweb.de

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09.07.2011
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Deutschland
Berlin
Berlin
Landwehrkanal
Straße
Bogenbrücke, Bogen unter der Fahrbahn
Beton
1890/91, Neubau 1957
18.00 m
0.00 m
19.00 m
0.00 m
0.00 m
0.00 m
in Betrieb
Informationen von www.luise-berlin.de:
Die Waterloobrücke verbindet die Brachvogel- mit der Alexandrinenstraße über den Landwehrkanal. Die Erweiterung der Friedrichstadt erforderte eine weitere Kanalüberquerung, die 1890/91 mit der Brücke von Heinrich Liersch geschaffen wurde. Die Brücke wurde nach der Schlacht bei Waterloo (Ort südlich von Brüssel) benannt, in der Engländer und Preußen unter dem Herzog von Wellington (1769–1852) und Gebhard Leberecht Blücher(1742–1819) am 18.06.1815 Napoleon I. (1769–1821) besiegten. Die Schlacht wurde von den Preußen nach dem Gehöft Belle Alliance, dem Ort des Zusammentreffens beider Oberbefehlshaber, benannt. Die Briten gaben ihr den Namen nach dem Ort, wo ihr Befehlshaber Wellington sein Hauptquartier gehabt hatte. Die W. wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und als Neubau am 18.12.1957 wieder in Betrieb genommen. Die Spannbetonbrücke hat eine Stützweite von 18 m, ein einfaches Eisengeländer begrenzt die 11 m breite Fahrbahn und zwei 4 m breite Bürgersteige. Eine Inschrift erinnert an Zerstörung und Wiederaufbau.
Die Waterloobrücke verbindet die Brachvogel- mit der Alexandrinenstraße über den Landwehrkanal. Die Erweiterung der Friedrichstadt erforderte eine weitere Kanalüberquerung, die 1890/91 mit der Brücke von Heinrich Liersch geschaffen wurde. Die Brücke wurde nach der Schlacht bei Waterloo (Ort südlich von Brüssel) benannt, in der Engländer und Preußen unter dem Herzog von Wellington (1769–1852) und Gebhard Leberecht Blücher(1742–1819) am 18.06.1815 Napoleon I. (1769–1821) besiegten. Die Schlacht wurde von den Preußen nach dem Gehöft Belle Alliance, dem Ort des Zusammentreffens beider Oberbefehlshaber, benannt. Die Briten gaben ihr den Namen nach dem Ort, wo ihr Befehlshaber Wellington sein Hauptquartier gehabt hatte. Die W. wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und als Neubau am 18.12.1957 wieder in Betrieb genommen. Die Spannbetonbrücke hat eine Stützweite von 18 m, ein einfaches Eisengeländer begrenzt die 11 m breite Fahrbahn und zwei 4 m breite Bürgersteige. Eine Inschrift erinnert an Zerstörung und Wiederaufbau.
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