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    BAS 42229
    Stettiner Tunnel
     EÜ Nord Süd Bahnen / Durchgang Feldstraße - Schwarzkopfstraße

    EÜ Nord Süd Bahnen / Durchgang Feldstraße - Schwarzkopfstraße

    7.5.08

    © Helmut Fischer

    Nachfrage / demandNutzung nur auf Anfrage
     EÜ Nord Süd Bahnen / Durchgang Feldstraße - Schwarzkopfstraße

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    7.5.08

    © Helmut Fischer

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    Deutschland
    Berlin
    Berlin - Mitte
    zwischen Nordbahnhof und Bahnhof Humboldthain
    Durchgang zwischen Feldstraße und Schwarzkopfstraße
    Gleise ehemaliger Stettiner Bahnhof
    Bogenbrücke unter der Bahnanlage
    Mauerwek
    1876
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    in Betrieb

    Aus www.luise-berlin.de:

    Stettiner Fußgängertunnel Mitte, Ortsteil Mitte Name ab 12.2.1898 Name bis 1969
    Namenserläuterung:
    Der etwa 150 m lange Stettiner Fußgängertunnel ging unter den Fernbahngleisen hindurch und verlief im Zuge der Schwartzkopffstraße zur Gartenstraße. Er war beim Umbau des Stettiner Fernbahnhofs (später Nordbahnhof) 1872–1876 anstelle der einst bis zur Gartenstraße durchgehenden Schwartzkopffstraße angelegt worden. Der Tunnel wurde etwa drei Jahre vor dem Mauerbau 1961 geschlossen. Der Name erschien letztmals im Straßenverzeichnis des Jahres 1969 und wurde danach offensichtlich amtlich eingezogen. Der heute als Fußgängertunnel Schwartzkopffstraße bezeichnete Tunnel ist nicht öffentlich zugänglich.

    Aus www.historyliveforum.de/t445063f11766338-Stettiner-Bahnhof.html

    Der Stettiner-Fußgängertunnel:
    Da das Gelände etwa fünf Meter über dem Straßenniveau verläuft, durchschnitt es die Verbindung zwischen der Gartenstraße und der Chausseestraße. Um das etwas auszugleichen, wurde auf der Höhe der Feldstraße ein Fußgängertunnel angelegt, dessen Ausgang in der Gartenstraße heute noch gut zu erkennen ist. Dieser Tunnel war in den 20er Jahren oft Schauplatz von schmerzhaften Auseinandersetzungen zwischen zwei Jugendgangs, die jeweils nahe eines Ausgangs des Tunnels wohnten. Im Zuge des Mauerbaus wurde der Tunnel 1961 zugemauert und ist seitdem nicht mehr zugänglich. Der Fußgängertunnel ging unter den Eisenbahnanlagen hindurch und verlief im Zuge der Schwartzkopffstraße bis zur Gartenstraße. Der Name erscheint letztmals im Straßenverzeichnis des Jahres 1969 und wurde danach offensichtlich eingezogen. Anfang Mai 2005 wurde der Eingang Westseite des Tunnels, welcher sich am Ende der Schwartzkopffstraße und kurioserweise im ehemaligen Osten der Stadt befindet, im Verlauf der Straßenbauarbeiten mehr oder weniger unwissend freigelegt. Der Treppenabgang war etwa 4,5m breit und 3,5m tief, er befindet sich mitten auf der Fahrbahn, direkt am Ende der Sackgasse Richtung Osten. Diese Sackgasse wird aber in wenigen Tagen keine mehr sein, sondern als Verbindung zu den Neubauten und Invalidenstraße dienen. Nach etwa 50m führt eine Treppe im Tunnel etwa 2,5m nach Oben, um höchstwahrscheinlich den S-Bahntunnel auf einer Länge von etwa 10m zu überqueren, danach führt die Treppe wieder abwärts. Auf der Ostseite endet der Tunnel am zugemauerten Eingangsportal an der Gartenstraße. Insgesamt ist der Tunnel etwa 200m lang und wurde mit dem Kopfbahnhof zusammen um 1870 erbaut. Der Tunneleingang wurde am 10.05.2005, jetzt fachmännisch und endgültig zubetoniert und verfüllt. Da der Tunnel im ehemaligen Niemandsland liegt, wurde er sozusagen konserviert. Es ist weder Graffiti noch neuzeitlicher Müll zu finden. Allerdings sind uns auch historischer "Müll" und alte Schätze verborgen geblieben - offensichtlich waren wir wohl nicht die Ersten dort. Die Wandbeschriftung "Demokratischer Sektor" zeugt davon das auch hier die Stadt geteilt war.