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10.02.2016:
Deutsche Bahn erneuert Eisenbahnbrücke über den Nesselgrundweg in Dresden-Klotzsche

Ab 15. Februar beginnen die Brückenarbeiten mit Baumfällarbeiten • Deutsche Bahn und Bund investieren über sechs Millionen Euro


Ab Februar 2016 bis Mitte 2017 erneuert die Deutsche Bahn (DB) die Eisenbahnbrücke über den Nesselgrundweg in Dresden-Klotzsche. Ab 15. Februar erfolgen Baumfällarbeiten zur Baufeldfreimachung. Ab März beginnen die Arbeiten für die Errichtung der Hilfsbrücken, um den Eisenbahnbetrieb aufrecht zu erhalten. Hierfür werden zwischen der Flughafenbrücke und der Nesselgrundbrücke Bohrpfähle und Pfeiler eingebracht, auf denen dann drei Hilfsbrücken mit Großkränen eingebaut werden. Mitte des Jahres beginnen dann die Arbeiten für den eigentlichen Brückenneubau.

Die 1848 errichtete und nach dem zweiten Weltkrieg reparierte Brücke hat das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Sie wird durch ein dreifeldriges, zweigleisiges Rahmenbauwerk in Analogie zur 1999 errichteten Flughafenbrücke ersetzt.

Im Zeitraum 15. bis 19. Februar und 14. März bis 1. April 2016 kommt es wegen baubedingter Streckensperrungen in Dresden-Klotzsche zu Einschränkungen im Reiseverkehr und teilweise zu lärmintensiven Bauarbeiten. Aus Sicherheitsgründen wird es außerdem zu Sperrungen der Waldwege im Bereich der Brücke kommen. Diese werden jeweils vor Ort mitgeteilt.

Folgende Fahrplanänderungen sind von Montag, 15. Februar bis Freitag, 19. Februar (jeweils von 8 Uhr bis 16 Uhr) zu beachten:

Die S-Bahnen der Linie S 2 Prina–Dresden–Dresden Flughafen werden zwischen Dresden-Neustadt und Dresden Flughafen durch Busse, mit früheren Abfahrts- und späteren Ankunftszeiten in Dresden Flughafen, ersetzt.

Die Fahrplanänderungen zur Streckensperrung vom 14. März bis 1. April kündigt die DB zeitnah in einer Verkehrsmeldung an.

Alle Beteiligten sind bemüht, die von den Bauarbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Beeinträchtigungen lassen sich aber nicht gänzlich ausschließen. Dafür bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.


Quelle: Deutsche Bahn AG

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